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Coworking macht das alltägliche Büroleben angenehmer, einfacher und vor allem kreativer. Aus verschiedensten Themenbereichen finden sich Arbeitnehmer und Selbstständige zusammen und teilen sich einen Arbeitsbereich. Eine Idee, die so klar erscheint, dass sie auch auf dem Land funktionieren muss. Der Kreis Schleswig-Flensburg hat dies mit der Heinrich-Böll-Stiftung in die Tat umgesetzt.

„Der Norden wird CoWorkLand!“ Unter diesem Slogan wurden 2018 in der KielRegion ehemalige Überseecontainer in gemeinschaftliche und flexible nutzbare Arbeitsorte umgebaut. Der Kreis Schleswig-Flensburg hat diese Idee auf den ländlichen Raum im Kreis übertragen. Denn CoWorking ist nicht nur für die Stadt interessant, sondern auch für lokale Existenzgründer und Freiberufler auf dem Land sowie Pendler und sogar Touristen. In der ersten Phase wurden nacheinander ausgewählte Standorte im Kreis bedient: In Erfde-Bargen an der Eider, in Sörup auf dem Pendlerparkplatz am Bahnhof, in Glücksburg im Kurpark sowie im alten Amtsgebäude in Schuby wurden jeweils für ca. 3 Wochen CoWork-Container aufgestellt. In diesen konnten Interessierte diese Form des Arbeitens ausprobieren. In einer zweiten Phase soll danach die Verstetigung folgen – etwa in Leerständen oder durch Umnutzungen.

Mehr unter www.coworkland.de

© Heinrich-Böll-Stiftung

CoWorking auf dem Land

Kontakt: Kreis Schleswig-Flensburg
Telefon: +49 462 187 256
E-Mail: torsten.duewel[at]schleswig-flensburg.de
Webseite: https://www.schleswig-flensburg.de/

Gefördert durch

Impressionen

Kontakt: Regionalmanager Michael Helten